
Die Energiepreise steigen ständig – und die Kälte auf der Terrasse kümmert sich nicht um Ihr Budget. Sie möchten Wärme – ohne dass am Monatsende eine hohe Rechnung auf Sie zukommt. Ein Heizgerät, das auf Infrarottechnologie basiert, verändert diese Situation. Es liefert gezielte Wärme genau dort, wo sie benötigt wird – und zu dem Zeitpunkt, an dem sie benötigt wird.
Was technisch wichtig ist: Wir verwenden Kohlenstofffaser-Infrarotelemente, die Strom direkt in Strahlungswärme umwandeln. Die Wärme breitet sich wie Sonnenlicht aus – sie wärmt zunächst Menschen und Oberflächen, nicht die Luft. Das Ergebnis ist sofortiger Komfort bei minimalen Energieverlusten.
Die meisten Geräte arbeiten mit einer Leistung von 1,5 kW bis 2,0 kW und benötigen einen herkömmlichen 120-V-Stecker. Viele Geräte verfügen außerdem über einen eingebauten Thermostat, damit die Wärmeleistung konstant bleibt. Der Heizer befindet sich kompakt unter dem Mast des „Regenschirms“ – dadurch bleibt das Wärmefeld auf dem Sitzbereich konzentriert. Für den Außengebrauch sollte man auf ein Gerät achten, das gegen Regen und Staub geschützt ist – sowie auf zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie Schutz vor Umkippen und einen kühlen Außenrahmen.
Warum funktioniert dieses System so gut, wenn die Energiekosten hoch sind? Weil der Heizer nur den Raum erwärmt, den man tatsächlich nutzt. Anstatt Wärme in einen großen, luftigen Garten zu leiten, erzeugt die Infrarotwärme einen gemütlichen Bereich um den Tisch herum. Dadurch wird weniger Energie verbraucht im Vergleich zum Heizen ganzer Räume oder Terrassen mit herkömmlichen Heizgeräten.
Man spürt die Wärme bereits nach wenigen Sekunden – dadurch kann man die Abende länger genießen, ohne das Gerät länger als nötig laufen zu lassen. Für Familien bedeutet das mehr Zeit im Freien – zum Lesen, Essen und Reden – ohne die Sorge, dass der Heizer die Rechnung in die Höhe treibt.
Die Positionierung ist wichtig. Halten Sie den Heizer in der Mitte des Sitzbereichs und halten Sie den Abstand ein, der im Handbuch empfohlen wird, um Überhitzung der umliegenden Gegenstände zu vermeiden. Die meisten Heizgeräte sind für den Außengebrauch konzipiert – doch sie benötigen trotzdem einen geerdeten Steckdosenanschluss und sollten vor direktem Starkregen geschützt werden.
Bei sehr starkem Wind sinkt die Effizienz des Heizers – daher hilft es, den Heizer so zu platzieren, dass er dem Wind entgegenwirkt. Wenn Sie konstanten Komfort wollen, wählen Sie ein Modell mit einem regulierbaren Thermostat. Und denken Sie daran: Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn der Heizer eine gute Unterkunft sowie eine kluge Raumaufteilung ergänzt – anstatt sie zu ersetzen.